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Einst ein Gartenhäuschen 1701 begann die Geschichte des Biebricher Schlosses mit dem Bau eines Gartenhauses für die Landesfürstin Henriette Dorothea. 1702/03 erfolgte der Umbau in ein Wohnschlößchen. 1703 bis 1708 wurde dann ein zweites Wohnschlößchen erbaut. Beide wurden später durch eine Galerie, in deren Mitte sich eine Rotunde befand, verbunden.
1834 beschloß Fürst Karl die Nassauische Residenz nach Biebrich zu verlegen, worauf noch zwei Seitenflügel angebaut wurden. An das Schloss schließt ein großer Park an, in dem das berühmte alljährliche Reittunier ausgetragen wird. |
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